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E-Bass

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1951 erfand Leo Fender den E-Bass und revolutionierte die Musikindustrie. Endlich konnte der Bass mit den neuen höheren Lautstärken der elektrifizierten Instrumente mithalten und den nötigen Druck für Rock, Pop und Soulmusik liefern. Der E-Bass besitzt Tonabnehmer zur Tonübertragung und wird an einen Bassverstärker angeschlossen. Er ist etwas größer als die ihm verwandte E-Gitarre, die Saiten sind dicker und das Gewicht meist höher.

 

Einsatzmöglichkeiten

Mit E-Bässen gespielte Basslinien sind typisch für viele Musikrichtungen, etwa Jazz, Rock, Blues, Country, Pop, Schlager und Tanzmusik.

Anfänger können relativ schnell gute Ergebnisse erzielen und es wird empfohlen, möglichst bald mit dem „Bandzusammenspiel“ anzufangen, da die Funktion des Basses hier am besten zur Geltung kommt. Stilistisch ist der Bass genauso flexibel wie die Gitarre (in einigen Bereichen sogar mehr als diese).  Die Stimmung des E-Basses ist identisch mit der des Kontrabasses. Die vier Saiten in der Stimmung E, A, D und G  sind aus gewundenem Metall (meistens Nickel)

Einstiegsalter

Aufgrund der Größe und der ergonomischen Ansprüche an die Hände ist das empfehlenswerte Einstiegsalter für Bässe ein wenig höher als bei der Gitarre. Es liegt bei ca. 10 – 12 Jahren. Später ist auch ein Wechsel zum Kontrabass möglich.

Jugendliche und Erwachsene können in jedem Alter einsteigen.

 

 

 

  • Stefan Laube

Lehrer

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