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E-Gitarre

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Die elektrische Gitarre, auch E-Gitarre genannt, wurde aus dem Wunsch heraus entwickelt, dem Instrument eine größere Lautstärke zu verschaffen und ist eines der wichtigsten Instrumente der populären Musik. Im Unterschied zur akustischen Gitarre hat die E-Gitarre einen flachen, 8-förmigen Korpus, meist ohne Resonanzkörper („Solidbody“). Für die Übertragung des Tons hat das Instrument Tonabnehmer eingebaut, deren Signal dann über einen separaten E-Gitarrenverstärker hörbar gemacht wird. (Übrigens: Man kann auch „leise“ E-Gitarre spielen!). Die berühmtesten und am meisten verbreiteten E-Gitarren sind die Stratocaster von Fender und die Gibson Les Paul der Firma Gibson. Diese Modelle werden bis heute hergestellt. Die Stimmung der E-Gitarre ist mit der akustischen identisch (E, A, d, g, h, e), im Gegensatz zur klassischen Gitarre mit Nylonsaiten werden hier aber Stahlsaiten verwendet.

Einsatzmöglichkeiten

Neben den unterschiedlichen Tonabnehmern sorgen auch grundlegende Unterschiede in Konstruktion und Holzauswahl dafür, dass diese Modelle sich auch in ihrem Klang deutlich unterscheiden. So eignet sich die E-Gitarre für ein musikalisch weites Spektrum von Jazz über Rock, Pop Metal und Punk. Diese Musikstile wären ohne den Einsatz einer E-Gitarre nahezu undenkbar.

Einstiegsalter

Um E-Gitarre zu lernen, ist eine Grundausbildung auf der klassischen Gitarre von ca. 2 Jahren Dauer unbedingt empfehlenswert. Das geeignete Einstiegsalter liegt ungefähr bei 10-12 Jahren, je nach „klassischer“ Vorbildung.

Jugendliche und Erwachsene können in jedem Alter einsteigen.

 

 

  • Stefan Laube
  • Michael Otto
  • Ralf Lübke

Lehrer

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